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Alles was Sie über Kopfschmerzen wissen sollten Alles was Sie über Kopfschmerzen wissen sollten

Kopfschmerzen & MigräneKopfschmerzen.net liefert viele Antworten zu den Themen Kopfschmerzen & Migräne:

 
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2012-05-14 11:06

Kopfschmerzen durch Funk und Elektrosmog Kopfschmerzen durch Funk und Elektrosmog

WLAN ist für viele Internet-Nutzer ein wahrer Segen. Elektrosensible Menschen leiden jedoch teilweise heftig darunter: Sie klagen über Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schlafstörungen und neurologische Beeinträchtigungen. Generell kann Funk und Elektrosmog zu Kopfschmerzen, Ein- und Durchschlafproblemen, Allergien und einem schwachen Immunsystem führen. Doch wie kann man sich davor schützen?

Das Schlafzimmer ist der wichtigste Raum im Haus, denn im Bett verbringen wir rund ein Drittel unseres Lebens. Alle nächtlichen Störeinflüsse wirken sich besonders schädlich auf die Gesundheit aus, da nachts die Funktionen des Stoffwechsels und das Immunsystems herabgesetzt sind. Bei Störeinflüssen führt die notwendige nächtliche Regenerationsphase nicht zu der erforderlichen Erholung. Daher gilt: Wenigstens das Schlafzimmer sollte frei von Schadstoffen und Elektrosmog sein.

So sollten sich am besten keine Steckdosen und elektrischen Leitungen am Kopfende des Bettes befinden. Ein Elektriker kann bei Bedarf über spezielle abgeschirmte Kabel und Steckdosen informieren. Des Weiteren gilt es, elektrische Geräte wie Radiowecker, Stereoanlage, Laptop oder Funk-TV aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

Ebenso ist es wenig ratsam, einen Funk-Wecker oder das Handy mit seiner Weckfunktion zu verwenden. Mechanische Wecker haben zwar manchmal den Nachteil, dass sie hörbar ticken – doch sie strahlen wenigstens nicht.

Sehr wichtig ist es außerdem, das WLAN-Modem aus dem Zimmer zu verbannen. Auch in angrenzenden Räumen kann es seine schädliche Wirkung noch entfalten. Bisweilen haben elektrosensible Menschen sogar Kopfschmerzen und andere gesundheitliche Beschwerden, weil in der Nachbarwohnung ein WLAN-Gerät betrieben wird. In diesem Fall kann man dann nur auf das Verständnis der Nachbarn hoffen, wenn man sie bittet, das Gerät nachts möglichst auszuschalten.

2012-05-14 11:06

Migräne-Therapie: Mit Medikamenten den Schmerzmittelkonsum reduzieren Migräne-Therapie: Mit Medikamenten den Schmerzmittelkonsum reduzieren

Migräne-Patienten leiden durchschnittlich 36 Tage im Jahr unter Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehstörungen und anderen typischen Migränebeschwerden. Auf zehn Jahre hochgerechnet verbringen die Betroffenen so ein ganzes Jahr mit Schmerzen.

Während in der Akutphase vorwiegend klassische Schmerzmittel wie ASS, Paracetamol oder Ibuprofen gegeben werden, kann bei rund zwei Drittel aller Patienten langfristig durch prophylaktische Medikation eine nachhaltige Linderung erzielt werden. Das bedeutet, die Anzahl der Migräne-Tage sinkt um mindestens 50 Prozent. Die Attacken selbst fallen im Allgemeinen kürzer und weniger heftig aus. Zugleich geht es bei vielen Migränepatienten auch darum, übermäßigen Schmerzmittelkonsum wieder unter Kontrolle zu bringen. Denn Schmerzmittel haben auch Nebenwirkungen und könne sogar abhängig machen.

Bei einer Anfallsrate von vier bis sechs Anfällen im Monat empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) die Einnahme von Magnesium, Vitamin B2 und Pestwurz. All diese Präparate sind rezeptfrei erhältlich.

Bei bestimmten anderen Medikamenten zeigte sich hingegen eine Wirksamkeit gegen Migräne als "positive Nebenwirkung" bei der Behandlung anderer Erkrankungen. Bei häufigeren Anfällen können Ärzte beispielsweise Betablocker, Antidepressiva und Antiepileptika verordnen. Der Nachteil bei der Sache: Auch diese haben wieder teils unangenehme Nebenwirkungen. Betablocker beispielsweise senken den Blutdruck und können so zu Kreislaufproblemen führen, Antiepileptika belasten weiterhin die Nieren. Ein zu hohes Risiko? Das muss nicht sein. Welches Medikament für welche Patienten geeignet ist, bedarf zwar einer genauen Anamnese und Kontrolluntersuchungen wie beispielsweise Bluttests. Doch letztlich lässt sich sagen, dass die Patienten von einer solchen Behandlung schon ab vier Anfällen pro Monat deutlich profitieren.

Zur Vorbeugung sind neben einer Medikation allerdings auch weitere Maßnahmen wie Entspannung und das Vermeiden der "Trigger" (Migräneauslöser) unerlässlich.

2012-05-09 09:24

Natürliche Augenentspannung Natürliche Augenentspannung

Die Frage nach der natürlichen Augenentspannung wird für viele Menschen immer dringender, zumal die herkömmliche Linsenbrille bekannterweise nur ein Palliativ- (Linderungs) Mittel darstellt. Unser Erfolgsrezept: Sehtraining mit der Rasterbrille!

2012-05-09 09:24

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft: Wenn die Hormone „zu Kopf steigen“ Kopfschmerzen in der Schwangerschaft: Wenn die Hormone „zu Kopf steigen“

Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft an Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass der Körper durch die hormonelle Umstellung manchmal etwas überfordert ist. Auch Stress, ein Wetterwechsel sowie eine falsche Körperhaltung können unter diesen Voraussetzungen besonders rasch zu Kopfschmerz führen oder die bestehenden Beschwerden verschlimmern. Weitere häufige Gründe für Kopfschmerzen sind zu warme und trockene Zimmerluft, Erschöpfung oder Überanstrengung. Insbesondere in der späteren Schwangerschaft sollten die werdenden Mütter deshalb mit ihren Kräften haushalten und auf ausreichend Schlaf achten.

Grundsätzlich sollten Schwangere bei der Einnahme von Medikamenten vorsichtig sein. Wer herausfindet, was die Ursache der Kopfschmerzen ist, kann das Problem häufig auch ganz ohne Tabletten lösen. So sollte beispielsweise Stress vermieden werden. Ausgleich verschafft unter anderem Sport. Für Schwangere sind leichte Yoga-Übungen oder Schwimmen sehr gut geeignet. Dies empfiehlt sich auch bei Rückenproblemen. Ebenso effektiv können bewährte Hausmittel sein - wie zum Beispiel kalte oder warme Umschläge auf Kopf und Nacken oder ein warmes Bad mit einem Aromaöl-Badezusatz.

Im Allgemeinen sollten sich werdende Mütter viel an der frischen Luft bewegen und auch zu Hause in allen Räumen regelmäßig lüften (am besten fünf Mal täglich Stoßlüften). Sehr wichtig ist auch die ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit (zwei bis drei Liter pro Tag). Ausgiebige Massagen können Kopfschmerzen lindern oder ihnen sogar vorbeugen. Hier kann sich auch der Partner einmal nützlich machen.

Bei krampfartigen Kopfschmerzen kann eventuell ein Mineralstoffmangel die Ursache sein. In diesem Fall sollten sich die Frauen unbedingt ärztlich untersuchen lassen. Treten neben den Kopfschmerzen ein Flimmern vor den Augen, Magendruck und Erbrechen auf, kann es sich schlimmstenfalls auch um eine Schwangerschaftsvergiftung, in Fachkreisen Gestose genannt, handeln. Bei Verdacht auf Gestose gilt es umgehend den Arzt oder die Hebamme aufzusuchen.

2012-05-01 10:51

Mit der Kraft der Natur gegen Kopfschmerzen Mit der Kraft der Natur gegen Kopfschmerzen

Knapp 58 Millionen der deutschen Bundesbürger haben gelegentlich Kopfschmerzen, Frauen dabei rund doppelt so häufig wie Männer. Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen. So zeigt eine aktuelle Studie der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, dass jedes zweite Mädchen und jeder vierte Junge zwischen zwölf und 15 Jahren regelmäßig über Kopfschmerzen klagt. Darüber hinaus leiden – Schätzungen zufolge – zwischen 800.000 und 1,6 Millionen Deutsche wegen übermäßigem Schmerzmittelkonsum unter Dauerkopfschmerzen.

Zum Glück weiß auch Mutter Natur eine ganze Menge Rezepte gegen Brummschädel:

  1. Gewürznelken kauen: Nelken enthalten neben schmerzlindernden Inhaltsstoffen auch ätherische Öle, die die Durchblutung verbessern. Das kommt insbesondere Migränepatienten zugute.
  2. Akute Kopfschmerzen kann ein Tee aus Veilchenwurzel, Melisse und Lavendel vertreiben. Alternativ können es Patienten auch mit einem schwarzen Tee mit Zitrone versuchen.
  3. Ätherische Öle sind wahre Kopfschmerzkiller. Gegen Spannungskopfschmerz hat sich beispielsweise zehnprozentiges Pfefferminzöl bewährt. Einfach ein paar Tropfen auf Stirn und Schläfen geben und sanft einmassieren. Auch Lavendelöl und der Duft von Zitronengras oder Neroli können den Brummschädel erfolgreich vertreiben. Wer die Aromatherapie mit einem entspannenden Wannenbad verbinden möchte, kann sich in der Drogerie Badezusätze mit Rosmarin oder Arnika besorgen. Migräne-Patienten sollten jedoch wissen, dass starke Düfte bisweilen Migräneattacken auslösen können.
  4. Wechselwarme Fußbäder können die Durchblutung im gesamten Körper anregen und auf diese Weise ebenfalls erfolgreich gegen Kopfschmerzen wirken. Zunächst beide Beine bis zu den Knien für drei bis fünf Minuten in warmes Wasser tauchen, anschließend für acht bis zehn Sekunden in kaltes. Nach dreimaliger Wiederholung der Prozedur sollte man die Füße in warme Socken packen.
2012-04-19 13:15

Kopfschmerzen und Müdigkeit – Kohlenmonoxid kann schuld sein Kopfschmerzen und Müdigkeit – Kohlenmonoxid kann schuld sein

Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas. Wird es aus einer bestimmten Quelle freigesetzt, nimmt es der Mensch über die Atmung auf. Da CO-Moleküle 250-mal leichter als Sauerstoff sind, gehen die roten Blutkörperchen mit ihnen schneller eine Verbindung ein. Die Folge: Die Sauerstoffaufnahme wird drastisch gedrosselt. Es wird weniger Sauerstoff im Körper zu den Organen transportiert – mit schwerwiegenden, bisweilen auch lebensbedrohlichen Konsequenzen.

Die ersten Warnzeichen einer CO-Vergiftung sind Müdigkeit und Kopfschmerzen. Später verlieren die Betroffenen dann das Bewusstsein. Besonders tückisch sind Gas-Unglücke in der Nacht, da die Opfer zu diesem Zeitpunkt schlafen und nicht mitbekommen, was passiert. Oftmals enden solche Unglücke tödlich.

Im Falle einer CO-Vergiftung müssen die Patienten umgehend in so genannte Druckkammern gebracht werden. In einer solchen Kammer herrscht ein erhöhter Umgebungsdruck – ähnlich wie in 20 Metern Wassertiefe. Den Patienten werden über eine Maske oder einen Schlauch 100 Prozent Sauerstoff zugeführt. In der Druckkammer atmet man so insgesamt die bis zu 18-fache Menge an Sauerstoff ein. Der Effekt: Das CO wird aus dem Körper gewaschen, die Organe werden wieder besser durchblutet und nehmen ihre normalen Funktionen wieder auf.

Kommen die Patienten nicht rechtzeitig in die Druckkammer, kann es zu irreversiblen Schäden von Herz, Nervensystem und Gehirn kommen. Die Spätfolgen sind unter anderem Parkinson sowie Verlust des Kurzzeitgedächtnis und der Kontrolle über das Sprachzentrum im Gehirn.

Zu Gasunfällen kommt es vermehrt in der kalten Jahreszeit. Deshalb ist es wichtig, Gasthermen regelmäßig warten und den Schornsteinabzug kontrollieren zu lassen. CO kann auch in geringen Mengen austreten und zu gesundheitlichen Beschwerden wie beispielsweise Kopfschmerzen und Erschöpfung führen, ohne dass es sofort lebensgefährlich wird.

2012-04-12 09:43

Kopfschmerzen - Selbstbehandlung ja oder nein? Kopfschmerzen - Selbstbehandlung ja oder nein?

Die eigenmächtige Verabreichung von Kopfschmerzmitteln ist in den letzten Monaten stark in Kritik geraten. Rezeptfreie Medikamente mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder ASS sollen verschreibungspflichtig werden, so die Forderungen, um eine unbedachte oder übermäßige Selbstversorgung zu unterbinden.

Dennoch kann die Selbstmedikation einen wertvollen Beitrag im Rahmen der ärztlichen Behandlung leisten. Wichtig sei, so Mediziner, dass die Selbstmedikation in Absprache mit dem Arzt erfolge. Ungeeignete Eigenmedikation kann zu chronischen Schmerzen führen. Patienten müssen sich zudem darüber im Klaren sein, dass Medikamente nicht zwangsweise eine Garantie für die Linderung der Beschwerden sind.

Grundsätzlich ist eine Selbstbehandlung jedoch vollkommen legitim, sofern die Medikamente nicht leichtfertig eingenommen werden. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn eigene Medikamente mit anderen - vom Arzt verschriebenen - kombiniert werden. Auch scheinbar harmlose Vitaminpräparate aus der Drogerie können in entsprechender Kombination gefährlich werden.

Entscheidend bei allem ist die richtige Dosierung. Eine zu hohe und dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln kann schlimmstenfalls zu Organschäden führen.

Längst ist bekannt, dass die Wahrnehmung von Schmerzen nicht nur im Körper erfolgt. So können auch Seele und Geist Schmerzen beeinflussen. Medikamente lindern nur Symptome, die Ursache kann hingegen ganz woanders liegen. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte ihren Patienten bisweilen eine psychologische Therapie oder die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Als sinnvoll haben sich auch entspannende Aktivitäten wie Bäder oder Anwendungen mit Rotlicht oder lokaler Wärme erwiesen. Ebenso kann medizinische Hypnose insbesondere bei chronischen Beschwerden eine längere Schmerzpause bewirken. Davon abgesehen dürfen Betroffene die Therapie auch mit Hausmitteln wie Tees und Gewürzen unterstützen - am besten allerdings nicht ohne zuvor den behandelnden Arzt darüber zu informieren.

2012-03-26 15:08

Wochenend-Migräne bei Männern Wochenend-Migräne bei Männern

Ausschlafen, entspannen oder gemeinsame Unternehmungen mit der Familie oder Freunden planen: Wochenende kann so schön sein! Doch für viele Männer werden die freien 48 Stunden zur Tortur: Sie leiden unter Wochenend-Migräne.

Rund ein Drittel aller Migräne-Patienten ist männlich. Als Ursache werden hormonelle Faktoren vermutet, die genetisch festgelegt sind. Allerdings verläuft die Migräne bei den Herren der Schöpfung etwas anders als bei den weiblichen Patienten. Unter der Woche tritt bei ihnen die Migräne eher selten auf, da sie dann „unter Strom stehen“. Samstags und sonntags ist der Stress dann allerdings weg – und die Migräne da. Auch die Tatsache, dass Männer in der Regel einen unregelmäßigeren Lebensrhythmus als Frauen haben, spielt in einigen Fällen eine Rolle.

Die "männliche Migräne" kündigt sich oftmals durch Unwohlsein, Heißhunger oder Gereiztheit an. Ein Teil der Patienten weist vor Einsetzen der Kopfschmerzen zudem neurologische Symptome wie Sehstörungen mit Flimmern auf.

Im Unterschied zu ihren Leidensgenossinnen verzichtet ein Großteil des starken Geschlechts allerdings auf ärztliche Hilfe und therapiert sich lieber selbst. In der Kopfschmerzambulanz lassen sich Männer jedenfalls nur selten blicken. Eine Selbstbehandlung kann allerdings manchmal auch gefährlich sein. Wer ständig Schmerzmittel einnimmt, kann damit chronische Kopfschmerzen auslösen. Das bedeutet, dass die Medikamente aufgrund des gewohnheitsmäßigen Gebrauchs nicht mehr wirken. Das Einzige, was dann noch hilft, ist ein Entzug.

Mediziner raten männlichen Migränepatienten, ihren Stolz hinunterzuschlucken und sich ärztliche Hilfe zu holen. Gerade bei häufig wiederkehrenden Beschwerden ist eine exakte Diagnose unverzichtbar. Darüber hinaus sind viele hochwirksame Medikamente nicht ohne Rezept in Apotheken erhältlich.

2012-03-20 16:34

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