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Alles was Sie über Kopfschmerzen wissen sollten Alles was Sie über Kopfschmerzen wissen sollten

Kopfschmerzen & MigräneDie erste Adresse bei Kopfschmerzen liefert viele Antworten zum Thema Kopfschmerz & Migräne:

Desweiteren haben Sie auch die Möglichkeit Fragen zu stellen.

2012-02-03 16:29

Mit angepasster Ernährung Migräne vorbeugen Mit angepasster Ernährung Migräne vorbeugen

Migräneattacken können sehr unangenehm sein und kehren in der Regel immer wieder. Zu den Auslösern der Anfälle zählen unter anderem diverse Nahrungsmittel wie Käse, Schokolade, bestimmte Zitrusfrüchte sowie bisweilen auch Tomaten und Zwiebeln. Dabei vermuten Mediziner, dass bestimmte chemische Substanzen, die in diesen Nahrungsmitteln vorkommen, die Beschwerden herbeiführen - wie beispielsweise das in Käse enthaltene Tyramin oder das Phenylatylamin in Schokolade. Auch Alkoholgenuss, insbesondere der Konsum von Rotwein, kann fatal für Migränepatienten sein.

Obwohl eine besondere Migränediät eher wenig Sinn macht, kann es sich für Betroffene dennoch lohnen, sich bewusst zu ernähren. Zum einen haben Mediziner herausgefunden, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel Migräneanfälle auslösen kann. Daher sollten die Patienten darauf achten, dass der Blutzuckergehalt keinen größeren Schwankungen unterliegt.

Darüber hinaus kann sich eine eher kohlenhydratreiche Ernährung positiv auf die Schmerzempfindlichkeit auswirken. Wenn Serotonin, das die elektrischen Impulse im Gehirn weiterleitet, in zu geringer Menge vorhanden ist, sinkt die Schmerzschwelle. Ein höherer Serotoningehalt im Gehirn kann hingegen die Entstehung von Kopfschmerz unterbinden.

Bei der Bildung von Serotonin spielt Tryptophan eine wichtige Rolle. Die essentielle Aminosäure Tryptophan ist eine Serotonin-Vorstufe. Essentiell bedeutet dabei, dass der Körper sie nicht selbst produzieren kann und sie daher über die Nahrung aufgenommen werden muss. In den Nervenzellen wird aus Tryptophan zunächst Tryptamin und anschließend L-Tryptophan gebildet. Durch die Anlagerung von Wasserstoff und den Abbau von Kohlenstoff entsteht zuletzt 5-Hydroxytryptamin-Serotonin.

Tryptophan ist in hoher Konzentration in vielen Nuss-Sorten, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie, Amaranth, Datteln, Gartenbohnen, Steinpilzen sowie Sesam enthalten. Unter Umständen kann auch die gezielte Einnahme von L-Tryptophan die Migräne positiv beeinflussen. Ärzte empfehlen dabei eine Dosis von 400 bis 600 mg täglich. L-Tryptophan ist als Nahrungsergänzungsmittel rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

2012-02-03 16:29

Verursacht Föhn tatsächlich Kopfschmerzen? Verursacht Föhn tatsächlich Kopfschmerzen?

Wetteränderungen sind für die meisten Menschen etwas ganz Normales. Sie leiden dabei unter keinerlei körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen. Anders wetterfühlige Menschen: Sie reagieren auf Wetterwechsel mit Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Herzklopfen oder Blutdruckbeschwerden.

Ein bekanntes und weit verbreitetes Phänomen sind Kopfschmerzen infolge von einsetzendem Föhn, einem warmen, trockenen Fallwind, der in der Regel mit einem Temperaturanstieg einhergeht. Besonders häufig betroffen sind Wetterfühlige, die zudem Kreislaufprobleme haben.

Forscher haben jetzt allerdings herausgefunden, dass die Beschwerden nicht immer in direktem Zusammenhang mit Föhn stehen müssen, sondern auch von anderen Faktoren beeinflusst werden. So können Wettereinflüsse zwar zu Kopfschmerzen und Unwohlsein führen. Jedoch handelt es sich bei der Ursache des Übels keineswegs immer um Föhn. Reaktionen auf das Wetter können sehr komplex sein. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch immer persönliche Voraussetzungen wie der allgemeine Gesundheitszustand oder das psychische Befinden.

Um Beschwerden wie Kopfschmerzen und Mattigkeit zu lindern, sollten Betroffene keinesfalls vor dem Wetter flüchten und sich in der Wohnung verschanzen. Stattdessen sind Frischluft und Bewegung angesagt, um die Durchblutung anzuregen und den Kreislauf in Schwung zu bringen. Sonnenlicht wirkt sich zudem positiv auf die Stimmung aus und vertreibt das Grübeln über die Befindlichkeit. In den Wintermonaten haben einige Betroffene auch gute Erfahrungen mit Lichttherapie gemacht. Darüber hinaus können Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training dazu beitragen, Verspannungen abzubauen. Dies fördert einen tiefen, ruhigen Schlaf. Denn wer morgens schon erholt aufsteht, bekommt weniger rasch Kopfschmerzen. Zuletzt ist es wichtig, ausreichend (mindestens 1,5 bis zwei Liter) zu trinken, da auch Flüssigkeitsmangel Kopfschmerzen hervorrufen kann.

2012-01-25 11:10

Kopfschmerzen durch Bandscheibenvorfall Kopfschmerzen durch Bandscheibenvorfall

Nicht immer finden sich die Ursachen für Kopfschmerzen im Kopf. Denn häufig sitzt der Auslöser auch im Bereich der Halswirbelsäule. Diese Beschwerden können einerseits Folge von muskulären Verspannungen im Nacken sein. In diesem Fall sprechen Ärzte von Spannungskopfschmerzen. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass ein eingeklemmter Nerv Schmerzsignale Richtung Kopf sendet. Dies ist mitunter nach einem Bandscheibenvorfall (Prolaps) in der Halswirbelsäule der Fall. Die Schmerzen unterscheiden sich deutlich von Spannungskopfschmerzen. Sie sind weniger dumpf-drückend, sondern werden als heißer, brennender und stechender Schmerz beschrieben, der je nach Lage des Bandscheibenvorfalls in Gesicht, Kiefer oder Arme ausstrahlen kann.

Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule sind nicht so häufig wie ein Prolaps im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dennoch kann bei anhaltenden Kopfschmerzen ein Besuch beim Orthopäden sinnvoll sein. Dieser führt nach der Anamnese einige neurologische Untersuchungen durch und kann bei Verdacht auf Bandscheibenvorfall eine Magnetresonanztomografie (MRT) veranlassen. Dieses bildgebende Verfahren zeigt die feinen Strukturen von Skelett, Nerven und Muskulatur und bringt auch kleinste Knochen- und Gewebsveränderungen ans Licht.

Bei akuten Kopfschmerzen nach einem Bandscheibenvorfall hilft eine medikamentöse Behandlung mit Wirkstoffen wie Ibuprofen. Zudem können cortisonhaltige Injektionen das Abschwellen der gequetschten und entzündeten Nerven unterstützen. Sobald die Schmerzen abklingen und die Beweglichkeit überwiegend wiederhergestellt ist, muss die Muskulatur der Halswirbelsäule dringend gekräftigt werden. Eine starke Muskulatur stabilisiert und entlastet die Halswirbelsäule, sodass es im Idealfall zu keinen weiteren Vorfällen kommt. Dabei sollten auch Entspannungsübungen gelernt werden, da der Schulter-Nacken-Bereich bei vielen Menschen sehr stressanfällig ist. Autogenes Training oder Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson können bei zahlreichen Patienten kleine Wunder bewirken.

2012-01-16 15:49

Kopfschmerzen nach einer Gehirnerschütterung Kopfschmerzen nach einer Gehirnerschütterung

Etwa jeder vierte Bundesbürger erleidet im Laufe seines Lebens einmal eine Gehirnerschütterung. Besonders häufig ereignet sie sich in Zusammenhang mit Sportunfällen.

Bei einer Gehirnerschütterung sprechen Mediziner von einem leichten Schädel-Hirn-Trauma (Grad I). Infolge eines Stoßes oder Aufpralls kommt es zu einer Prellung der Nervenzellen im Gehirn. In der Regel erleben die Betroffenen eine kurz andauernde Bewusstlosigkeit und eine Erinnerungslücke für den Moment des Traumas. Dauert die Bewusstlosigkeit mehrere Minuten an oder treten Lähmungen und Sehstörungen auf, muss der Patient sofort ins Krankenhaus gebracht werden, um einen Schädelbruch, eine Gehirnquetschung oder eine Gehirnblutung auszuschließen.

Die Mehrheit der Patienten klagt infolge der Gehirnerschütterung in den ersten Tagen über Kopfschmerzen. Hinzukommen können Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Die Kopfschmerzen werden normalerweise ähnlich wie Spannungskopfschmerz als dumpf-drückend beschrieben. Sie treten vor allem im Stirn- und Schläfenbereich auf und halten die ganze Zeit über an. Körperliche Anstrengung verschlimmert den Schmerz.

Direkt nach dem Unfall sollten sich die Betroffenen schonen - allerdings nicht zu lange, da eine mehrtägige körperliche und geistige Ruhephase insbesondere bei einem schwachen Kreislauf die Kopfschmerzen verlängern kann. Klassische Schmerzmittel bewirken bei einer Gehirnerschütterung meist wenig. Vor allem Mischpräparate (zum Beispiel aus Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Koffein) sollten nicht eingenommen werden.

In 80 bis 90 Prozent aller Fälle heilt eine Gehirnerschütterung folgenlos aus. Bei zehn bis 20 Prozent der Pateinten kann sich jedoch ein so genanntes chronisches posttraumatisches Syndrom entwickeln. Dieses äußert sich in wiederkehrenden Kopfschmerzen und kann mit Befindlichkeitsstörungen, depressiven Verstimmungen und verminderter Leistungsfähigkeit verbunden sein. In einigen Fällen halten sich diese Beschwerden hartnäckig und sind schwer zu beeinflussen. Eine Möglichkeit besteht in der Verabreichung von Antidepressiva, die auch schmerzlindernd wirken. Zusätzlich werden physiotherapeutische Maßnahmen für den Schulter-Nacken-Bereich sowie Entspannungsübungen empfohlen.

2012-01-09 14:25

Natürliche Augenentspannung Natürliche Augenentspannung

Die Frage nach der natürlichen Augenentspannung wird für viele Menschen immer dringender, zumal die herkömmliche Linsenbrille bekannterweise nur ein Palliativ- (Linderungs) Mittel darstellt. Unser Erfolgsrezept: Sehtraining mit der Rasterbrille!

2012-01-06 20:29

Erhöhtes Schlaganfall-Risiko bei Migräne mit Aura? Erhöhtes Schlaganfall-Risiko bei Migräne mit Aura?

Bei etwa 15 Prozent aller Migränepatienten kündigt sich eine Kopfschmerzattacke mit einer so genannten Aura an. Darunter versteht man ein visuelles Phänomen, bei dem sich die Betroffenen geblendet fühlen, Sehstörungen, Lichtblitze und in bunten Farben schillernde Erscheinungen sehen. Nun fanden Wissenschaftler heraus, dass eine Aura nicht nur Vorbote eines Migräneanfalls, sondern auch eines Hirninfarktes (Schlaganfall) sein kann.

Das Resultat ergab sich aus Studien, die zwischen 1992 und 1996 sowie 2001 bis 2003 durchgeführt wurden. Medizinerder University of Maryland School of Medicine in Baltimore analysierten die Daten von 386 Frauen, die mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert worden waren. 617 gleichaltrige Frauen ohne Hirninfarkt dienten als Kontrollgruppe. Das Forscherteam befragte die Teilnehmerinnen im Speziellen nach Migräne und Aura. Dabei stellte sich heraus, dass Migräne allein kein Risikofaktor für einen Schlaganfall sein kann. Bei statistischen Berechnungen ergab sich jedoch, dass Migräne-Geplagte, deren Schmerzattacken sich vorab durch eine Aura ankündigten, 1,5-mal häufiger einen Schlaganfall erlitten als diejenigen, die keine Aura erlebten. Ein sogar siebenfach erhöhtes Risiko hatten Migränepatientinnen, die darüber hinaus rauchten und die Antibabypille nahmen.

Die Studienergebnisse dürfen jedoch nicht als eindeutiger Beweis für den Zusammenhang zwischen einer Aura und einem Schlaganfall gelten. Die Forscher spekulierten, dass sich die Teilnehmerinnen infolge des einschneidenden Erlebnisses des Schlaganfalls möglicherweise genauer an vorhergehende Kopfschmerzen und Aura-Phänomene erinnerten. Zudem wurden bestimmte Einflussfaktoren wie Medikamenteneinnahme, Alkoholkonsum oder andere Lebensgewohnheiten bei den Analysen nicht berücksichtigt. Auch der genaue Zusammenhang zwischen Aura und Schlaganfall konnte nicht geklärt werden. Die Wissenschaftler weisen jedoch darauf hin, dass die Kombination von Aura-Migräne, Rauchen und Einnahme der Antibabypille ein besonders großes Schlaganfallrisiko darstellt.

2012-01-06 20:28

Lustkiller Sexualkopfschmerzen Lustkiller Sexualkopfschmerzen

Sexualkopfschmerzen machen die schönste Sache der Welt zu einer wirklich unangenehmen Angelegenheit. Sie können beim Sex, aber auch bei der Masturbation auftreten. Die Lust findet dann ein jähes Ende. Ebenso sind die Partnerin oder der Partner im Allgemeinen wenig erfreut, wenn Intimitäten deshalb auf der Strecke bleiben.

Von Sexualkopfschmerzen ist rund ein Prozent der Bevölkerung betroffen, Männer drei bis vier Mal häufiger als Frauen. Die Beschwerden treten vor allem im Alter zwischen 25 und 50 Jahren auf. Häufig handelt es sich um ein vorübergehendes Phänomen, doch die Kopfschmerzen können auch Jahre später zurückkehren.

Mediziner unterscheiden zwischen einem blitzartig auftretenden, explosiven Schmerz während des Orgasmus (Orgasmuskopfschmerz) und Kopfschmerz, der bereits vor dem Orgasmus einsetzt (Präorgasmuskopfschmerz). Diese letztere Kopfschmerz-Form tritt in der Region von Kopf und Nacken auf und ähnelt dem dumpfen Spannungskopfschmerz, nimmt aber mit steigender Erregung zu. Während Präorgasmuskopfschmerzen vermutlich durch einen erhöhten Muskeltonus der Kopf- und Nackenmuskulatur entstehen, spielt beim Orgasmuskopfschmerz die Erhöhung des Blutdrucks eine tragende Rolle. Statistisch betrachtet kommt der Orgasmuskopfschmerz drei- bis viermal häufiger vor als der Präorgasmuskopfschmerz.

Während man dem Präorgasmuskopfschmerz durch eine Schonhaltung im Liegen vorbeugen kann, ist der Orgasmuskopfschmerz noch wenig erforscht. Beim Orgasmuskopfschmerz sind die Symptome komplexer. So kann der Schmerz beispielsweise von Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit begleitet werden. In einigen Fällen hat es sich bewährt, wenn die Betroffenen etwa eine Stunde vor den sexuellen Aktivitäten ein Schmerzmittel auf Acetylsalicylsäure-Basis einnehmen. In besonders schweren Fällen kann der Arzt einen Betablocker zur Blutdrucksenkung verschreiben. Grundsätzlich ist es ratsam, die Beschwerden ärztlich durch ein CT abklären zu lassen, da plötzlich auftretender Kopfschmerz auch auf eine Gehirnblutung hindeuten kann.

2011-12-27 19:55

Spannungskopfschmerzen bei Schülern nehmen zu Spannungskopfschmerzen bei Schülern nehmen zu

Es trifft nun auch schon die Kleinen: Wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Göttingen ergaben, dass rund 17 Prozent aller Kinder in Raum Niedersachsen regelmäßig unter Kopfschmerzen leiden, sieben Prozent sogar mindestens einmal pro Woche. Inzwischen sind Kopfschmerzen der dritthäufigste Grund für Abwesenheit in der Schule. Allerdings ist es so, dass in 95 Prozent der Fälle die Ursachen der Kopfschmerzen nicht körperlicher, sondern seelischer Natur sind.
Als Ursache für die steigende Anzahl kleiner Kopfschmerzpatienten wird von Wissenschaftlern der Leistungsdruck in der Schule, aber auch ein ungesundes Freizeitverhalten genannt. Stundenlanges Sitzen vor dem Fernseher oder am Computer, fehlender sportlicher Ausgleich, zu wenig Schlaf, familiärer Stress - all das kann Spannungskopfschmerzen bei Kindern fördern. Eltern sollten daher auch darauf achten, wie ihre Kinder die Freizeit gestalten. Beruhigende Alltagsrituale sowie feste Zeiten für Essen und Zubettgehen können manchmal schon Wunder wirken.
Treten Spannungskopfschmerzen häufiger auf, kann dies hin und wieder zu massiven Beeinträchtigungen in Schule und Privatleben führen. Die Kinder sind sowohl in ihrer schulischen Leistungsfähigkeit als auch in ihrem Freizeitverhalten eingeschränkt. Das kann rasch auf die Seele drücken. Bisweilen können Kopfschmerzen daher sogar zu Depressionen führen und die gesamte psychosoziale Entwicklung beeinträchtigen.
Spannungskopfschmerzen lassen sich meist einfach diagnostizieren. Die betroffenen Kinder sind müde und schlapp und klagen über einen dumpf drückenden Schmerz, der sich über den ganzen Kopf zieht. Anders als beispielsweise bei Migräne treten weder Übelkeit noch Erbrechen auf. Auch körperliche Aktivität führt zu keiner Verschlimmerung der Symptomatik.
Obwohl Spannungskopfschmerzen an sich nicht gefährlich sind, sollten Eltern die Beschwerden als Warnsignal deuten. Falls die Kopfschmerzen häufiger auftreten, muss auf jeden Fall ein Arzt hinzugezogen werden, denn Kopfschmerzen dürfen langfristig nicht unbehandelt bleiben. Wird erst einmal das Schmerzgedächtnis aktiv, können die Beschwerden auch chronisch werden.

2011-12-17 08:34

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