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Bei der Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). In Deutschland sind mittlerweile nahezu flächendeckend entsprechend ausgebildete Ärzte vorhanden. Der wissenschaftliche Hintergrund konnte bisher nicht eindeutig belegt werden.

Schmerzunempfindlichkeit

= Schmerzmittel. Medikamente gegen Schmerzen.

Patientengespräch, Anamnese kommt vom griechischen Wort für "Erinnerung".

Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen

Biofeedback ist ein Verfahren, bei dem PatientInnen lernen, normalerweise unbewusst ablaufende, körpereigene Prozesse wie den Pulsschlag oder die Atemfrequenz achtsam wahrzunehmen und durch Übungen positiv zu beeinflussen. Häufig wird Biofeedback (auch) zur Entspannung eingesetzt

Zusammenwirken von biologischen, individuell psychischen und sozialen Faktoren.

Abkürzung für Cluster-Kopfschmerz; engl. Cluster Headache (CH)

Eine sehr seltene Kopfschmerzform: Starke bis stärkste Schmerzen schießen mehrfach täglich meist in eine Gesichtshälfte ein. Die Betroffenen berichten häufig, es sei wie "ein Messer im Kopf".

Eine Kopfschmerzattacke eines kontinuierlichen Schmerzes über einen Zeitraum von 15 bis 180 Minuten.

Maß für die Augenfehlsichtigkeit (und die Brillengläserstärke). Eine Linse mit 1 Dioptrie bricht die Lichtstrahlen in 1 Meter, eine Linse mit 3 Dioptrien in 33 cm.

Dopamin ist der Botenstoff (Neurotransmitter) des vegetativen Nervensystems. Wird für viele Steuerungs- und Regelungsvorgänge im Körper benötigt.

Hirnhaut

Betroffene leiden an bis zu 14 Tagen im Monat an Migräne

Begriff aus der Anatomie. Bedeutet "das Gesicht betreffend" bzw. "auf das Gesicht bezogen".

(auch Gelbkörperhormon genannt) ist ein weibliches Geschlechtshormon, das den Menstruationszyklus steuert und dient der Entstehung und Erhaltung einer Schwangerschaft.

Eine Form der Migräne, die mit einer motorischen Aura einhergeht (vorübergehende motorische Störungen wie Bewegungsbeeinträchtigungen, Lähmungen und Sprachstörungen)

Abwehrsystem des menschlichen Körpers, welches vor Krankheitserregern schützt. Bei einer Allergie beispielsweise reagiert das Immunsystem fälschlicherweise auf an sich harmlose Substanzen.

Als Kopfschmerz (synonym: Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Kopfbereich bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven). Die eigentliche Gehirnsubstanz (ein Teil des ZNS) ist nicht schmerzempfindlich.

Kommt vom lateinischen > cranium (Schädel) und bedeutet "zum Schädel hin"

Kurzform von Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit). Der Liquor ist eine klare Flüssigkeit, die vor allem die Funktion hat, das Gehirn und das Rückenmark vor Erschütterungen zu schützen.

Ein meist einseitiger, pulsierender Kopfschmerz, der mit Übelkeit Lichtscheue und übermäßige Lärmempfindlichkeit einhergehen kann. Der Kopfschmerz verstärkt sich bei körperlicher Aktivität.

Kurzsichtigkeit

Schmerz infolge einer Erkrankung des peripheren oder zentralen somato-sensorischen Nervensystems

Körpereigene Botenstoffe, die u. a. für die subjektive Schmerzempfindlichkeit verantwortlich sind.

Neurotransmitter, welcher wie Adrenalin den Blutdruck beeinflusst. Zentral steuert Noradrenalin die mentale und psychische Stressanpassung.

Durch den Mund.

Die Progressive Muskelentspannung ist eine Entspannungsmethode, die sowohl zur Vorbeugung als auch bei akuten Migräneattacken geeignet ist und helfen kann.

Vorbeugung

Strukturierte Vermittlung von Wissen zur Förderung des Krankheitsverständnisses, dem selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit und der Krankheitsbewältigung.

Gegen eine Erkrankung vorbeugend.

Wiedereingliederung in das berufliche und gesellschaftliche Leben.

Psychische Widerstandskraft. Die (erlernbare) Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

Bindungsstelle für Signal- und Botenstoffe

Bei einem Schleudertrauma kommt es zu kleinen Verletzungen und Einblutungen in Muskeln und Sehnen. Es entsteht ein hartnäckiger Kopfschmerz.

Sekundäre Kopfschmerzen sind das Symptom für eine andere Krankheit - beispielsweise Kopfschmerz bei einer Nasen-Nebenhöhlen-Entzündung oder bei einer Augenerkrankung.

Auslösefaktoren, z.B. für einen Migräneanfall, am bekanntesten wären: Witterungswechsel, Menstruation.

Triptane sind spezielle Arzneimittel, die ausschließlich bei Migräne mit und ohne Aura sowie bei Clusterkopfschmerzen helfen. Eingesetzt werden sie vor allem bei schweren Migräneattacken.

Östrogen ist ein natürliches, weibliches Geschlechtshormon, welches vom Eierstock ausgeschieden wird und für die Ausbildung, Erhaltung und Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane und der Brüste verantwortlich ist.